Probleme mit deinem Arbeitszeugnis?

Wenn du ein Arbeitszeugnis bekommen hast und unsicher bist, ob die Formulierungen fair sind, hilft dir unsere KI für Rechtsfragen, dein Zeugnis richtig einzuordnen. Beschreibe dein Problem im Chat und erhalte direkt Antworten:

from the makers of
/

Kommt dir das bekannt vor?

  • Du hast ein Zeugnis erhalten, aber ein ungutes Gefühl bei einzelnen Formulierungen
  • Dein Arbeitgeber zögert, dir ein Zeugnis auszustellen oder verzögert es unnötig
  • Du hast den Eindruck, dass das Zeugnis deine tatsächliche Leistung nicht widerspiegelt
  • Du fragst dich, ob und wie du eine Korrektur einfordern kannst

So gehst du jetzt richtig vor:

  1. Du lädst dein Zeugnis hoch oder gibst einzelne Formulierungen ein, die dir auffällig erscheinen
  2. Rechtspilot analysiert deine Angaben und erklärt dir, wie du weiter vorgehen kannst
  3. Du erhältst bei Bedarf ein passendes, rechtssicheres Schreiben an deinen Arbeitgeber
  4. Du kannst selbstbewusst und gezielt reagieren

Typische Probleme rund um das Arbeitszeugnis

Warum hier häufig Unsicherheit herrscht

Viele Arbeitnehmer wissen nicht, dass Arbeitszeugnisse einer eigenen Zeugnissprache folgen, in der bestimmte Formulierungen eine ganz bestimmte Bedeutung haben. Häufig ist unklar, ob ein Zeugnis wirklich so positiv ist, wie es auf den ersten Blick wirkt. Ohne rechtliche Einordnung fällt es schwer zu beurteilen, ob man das Zeugnis akzeptieren oder eine Korrektur einfordern sollte – und wie man dabei am besten vorgeht.

Kurz erklärt

Arbeitszeugnis

Jeder Arbeitnehmer hat bei Beendigung eines Arbeitsverhältnisses Anspruch auf ein schriftliches Zeugnis. Das Zeugnis muss wohlwollend formuliert sein und darf das berufliche Fortkommen nicht unnötig erschweren – gleichzeitig muss es der Wahrheit entsprechen. Dieses Spannungsfeld hat im Laufe der Zeit eine eigene Zeugnissprache entstehen lassen. In dieser Zeugnissprache haben bestimmte Formulierungen eine fest etablierte Bedeutung, die Laien oft nicht erkennen. Eine Aussage wie „Er hat sich stets bemüht" klingt positiv, gilt in der Praxis aber als schlechte Bewertung, weil sie impliziert, dass Ergebnisse ausblieben. Wer sein Zeugnis nicht einordnen kann, riskiert, eine schlechte Bewertung unbemerkt zu akzeptieren. Enthält ein Zeugnis fehlerhafte oder unzutreffende Aussagen, hast du das Recht, eine Korrektur zu verlangen.

Übrigens: Ein Zeugnis muss nicht erst am Ende eines Arbeitsverhältnisses eingefordert werden. Bei berechtigtem Interesse – etwa bei einem Vorgesetztenwechsel oder einer internen Versetzung hast du Anspruch auf ein Zwischenzeugnis. Es dokumentiert deinen Leistungsstand zu einem bestimmten Zeitpunkt und kann im Zweifelsfall auch als Grundlage für das spätere Abschlusszeugnis dienen.

Du hast noch Fragen?

Diese Antworten könnten dich interessieren:

No items found.